Mittwoch, 23. Januar 2019

Lia-Minas Giveaway

Lia-Minas Giveaway


Lia-Minas Giveaway

Für diesen Monat habe ich mir etwas ganz besonderes überlegt. Um all meinen Abonnenten hier auf meinem Blog und vor allem auf Instagram zu danken, veranstalte ich eine Verlosung. Dabei gibt es eines meiner liebsten Bücher, nämlich „Die rote Königin“ zu gewinnen. (nagelneu & noch eingeschweisst)
Zudem werde ich ein kleines Überraschungspaket zusammenstellen, also lasst euch überraschen.



Teilnahmebedingungen:

- Teilnahmeschluss: 30 April 2017
- Meinem Blog folgen (da es ein Dankeschön an meine Follower ist)
- Einen Kommentar unter diesen Beitrag schreiben
- Minderjährige müssen die Erlaubnis ihrer Eltern einholen
- Wohnhaft in der Schweiz, Deutschland, Österreich oder Lichtenstein sein



Zusatzlose:

- Meiner Instagramseite "liaminas_buecherwelt" folgen (weitere Angaben siehe Instagrampost)


Viel Glück!

Eure Lia-Mina

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Wild Cards - Das Spiel der Spiele


AMERICA’S NEXT SUPERHERO!


Allgemeine Informationen
Autor: unter anderem George R.R. Martin (& viele mehr)
Verlag: blanvalet
Taschenbuchausgabe: 544 Seiten
Erscheinungsjahr: 2017
Genre: Fantasy

Wild Cards - Das Spiel der Spiele“ ist ein Band aus der Reihe Wild Cards, die von George R.R. Martin ins Leben gerufen wurde.
Dieser Band gehört zu der Reihe „Wild Cards – 2. Generation“.
3. Band: Der höchste Einsatz



Wild Cards - Das Spiel der Spiele

Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären.

Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag, die mir dieses wundervolle Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Klappentext

Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.


Meine Meinung

Die Geschichte:

Als erstes muss ich anmerken, dass die Geschichte von mehreren Autoren verfasst wurde. Das heisst, dass sich der Schreibstil je nach Kapitel ein wenig ändert. Vor allem die Abschnitte von George R.R. Martin heben sich deutlich von den andern ab, da die restlichen Autoren eher ähnliche Schreibstile besitzen. Am Ende des Buches werden alle Autoren und ihre geschriebenen Textpassage aufgelistet. Falls dir ein Schreibstil besonders gut gefällt, kannst du dort nachschauen, von welchem Autor die Passage ist.
Das mag fürs erste ziemlich verwirrend klingen, ist es aber nicht. Man gewöhnt sich schnell an die unterschiedlichen Schreibstile, zudem verleihen sie dem Buch Abwechslung und machen es zu etwas ganz besonderem.


Die Protagonisten:

Im Buch gibt es sehr viele unterschiedliche Charaktere, von denen die einen mehr, die andern weniger im Rampenlicht stehen. Jeder von ihnen besitzt seine ganz besondere Fähigkeit, wie zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann. Hierzu kann ich nur sagen, die Autoren liessen sich bei der Erarbeitung der Fähigkeiten etwas komplett Neues einfallen. Lasst euch überraschen, welche besonderen Gaben die Protagonisten sonst noch ans Licht bringen.

Die grosse Anzahl an Protagonisten hat mich keineswegs gestört hat. Sie besitzen alle ihre ganz eigene Persönlichkeit, so bekommt man vom unausstehlichen Typen, über die Zicke bis hin zum Aussenseiter alles zu Gesicht. All diese Charakterzüge wurden vorbildlich ausgearbeitet und völlig unverblümt dargestellt.

Der erste Teil des Buches handelt vor allem von der Mission der Castingshow. Dabei bilden sich unter den Teilnehmern Gruppen, die sich wiederum mit andern Teams anlegen. Dies verleiht dem Buch Spannung und ist sehr unterhaltsam. Erst gegen Ende des Buches, wird dann schliesslich klar, was wirkliches Heldentum bedeutet und die Geschichte gewinnt an Tiefe.

Mir gefiel die Geschichte gut. Sie ist für all diejenigen etwas, die nach etwas besonderem suchen. Nach einem Buch, das sich von den andern abhebt und keinesfalls der Norm entspricht.


Erscheinungsbild

Ich finde das Cover passt sehr gut zur Story. Es zeigt eine Frau mitten in einer Grossstadt, umgeben von grünen Pflanzen und Rauch. Das Cover weist auf die besonderen Fähigkeiten hin und eine eher etwas düstere Welt. Es gefällt mir viel besser als das alte Cover, weshalb ich am Cover nichts zu bemängeln habe.


Bewertung

Für mich persönlich war dieses Buch etwas ganz spezielles, da ich bisher noch nie ein Buch in dieser Art gelesen habe. Da die vielen verschiedenen Personen, die jeweils von anderen Autoren verfasst wurden, doch ein wenig verwirrend waren, gebe ich dem Buch 4 Punkte. Es ist bestimmt kein Buch für jedermann, wer allerdings etwas ganz besonders sucht, etwas das von der Norm abweicht, ist hier genau richtig.

Kurz gesagt, entweder man liebt es oder man hasst es.


4 von 5 Punkten

Freitag, 24. Februar 2017

Freitagsgedanken - Mit oder ohne Liebe


Mit oder ohne Liebe?

Muss jedes Buch für dich wenigstens eine kleine Liebesgeschichte enthalten?


Eine neue Ausgabe von Ava Reads Freitagsgedanken.
Ja, heute tatsächlich an einem Freitag, allerdings eine Woche zu spät…



Freitagsgedanken – Mit oder ohne Liebe?


Meine Antwort auf diese Frage fiel mir leicht:

Für mich braucht es eine Liebesgeschichte.

Wie diese genau aussieht, ist mir allerdings ziemlich egal. Es können beispielsweise auch zwei Nebencharaktere sein, die sich im Verlauf der Geschichte näher kommen und deren Liebesgeschichte nur bruchstückhaft geschildert wird.

Eine Liebesgeschichte für die Hauptfigur ist meiner Meinung nach nicht zwingend nötig. Je nach Geschichte wäre diese sogar ziemlich fehl am Platz.
Bei manch einem Buch wünschte ich mir sogar, dass die Liebesgeschichte etwas stärker im Hintergrund gehalten würde. Denn ich muss zugeben, dass mir Bücher, die nur von einer Lovestory handeln, nicht gefallen.

Die interessantesten Geschichten sind für mich jene, in denen die Liebe nicht zu kurz kommt aber auch nicht allgegenwärtig ist. Es braucht einen Handlungsstrang, in dem die Liebe integriert wird, der allerdings nur wenig mit ihr zu tun hat.

Ein Buch ganz ohne Liebesgeschichte… Da fällt mir keines ein, das ich in letzter Zeit gelesen habe… :)


Wie steht ihr zu diesem Thema? Braucht es wirklich eine Liebesgeschichte und wie fest sollte diese im Buch vertreten sein?